Argumente

Die Immobilie ist eine traditionsreiche und sichere Kapitalanlage, wenn bestimmte Grundsätze beachtet werden. Die Denkmalschutzimmobilie ist Inbegriff langfristiger Werthaltigkeit, ist Sachwert schlechthin. Dieses gilt heute wie seit Generationen, aber nur wenn Liegenschaften den besonderen Qualitätsanforderungen Ihrer Zeit entsprechen. Die Wertbeständigkeit von Immobilien wird gewährleistet durch Ihre konzeptionelle Ausrichtung auf Servicequalität, umfassende technische Betreuung des Gebäudes und Nutzungsvielfalt für den Eigentümer und für den Mieter. Schlicht und ergreifend könnte man auch sagen – das die Nachversorgung einer Immobilie zwingend erforderlich ist – um die Werthaltigkeit zu sichern.

Grundbesitz: Eine attraktive und ertragreiche Kapitalanlage
Die Denkmalschutzimmobilie – aber auch die Immobilie schlechthin – steht für langfristige Wertstabilität und den klassischen Sachwert. Immobilienbesitz ist eine Kapitalanlage, die neben einer attraktiven Rendite und zahlreichen steuerlichen Vorteilen (z.B. die Schenkungs- und erbschaftssteuerliche Bewertung, die Gebäudeabschreibung – vor allem bei Denkmalimmobilien, u.a. auch Wertbeständigkeit und einen zuverlässigen Schutz gegen Inflation bieten kann.

Entscheidende Faktoren für den Erfolg einer Immobilieninvestition sind neben der Qualität und Funktionalität des Gebäudes, die Bonität der Mieter, langfristig sichere Mieteinnahmen sowie insbesondere die Wahl des Standortes. Die Erfahrung bestätigt, daß erstklassige, innerstädtische Standorte ein besonders großes Wertzuwachs- und Renditepotential beinhalten. Mieter sind bereit, an solchen Standorten überdurchschnittlich hohe Mieten zu zahlen und langfristige Mietverträgeabzuschließen, um sich den entsprechenden Standortvorteil nachhaltig zu sichern.

10 gute Gründe für den Erwerb einer Denkmalschutzimmobilie

1. Vermögen schaffen
Die größten und meisten Vermögen dieser Welt wurden nachweislich durch Immobilienerweb erzielt. Es gibt Studien, die belegen – das 9 von 10 Millionären dieses durch den Erwerb von Immobilien erreicht haben.

2. Sachwerte schaffen
Der Immobilienbesitz ist in Deutschland eine große Säule der Vermögensanlage. Nach dem Eigenheim sind vermietete Immobilien eine hervorragende Kapitalanlage. Sie bieten hohe Sicherheit, Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite und Einkommensquelle im Alter. Sie sind weniger stark von Konjunkturzyklen abhängig als z. B. eine Aktie. Wenn es heißt: “Essen und Trinken müssen die Menschen immer” gilt dies noch viel mehr für “das Dach über dem Kopf”.

3. Inflation = Vernichtung von Vermögen
Auch wenn wir in Deutschland vergleichsweise niedrige Inflationsraten vorweisen können, die schleichende Geldentwertung frisst jedes Jahr etliches Vermögen auf. So manches Sparbuch oder Sparvertrag verbucht nach Abzug von Steuern und Inflation oft sogar eine negative Rendite. Besitzer von Immobilien treten dieser Situation entgegen. Die Miete kann ggf. dem Inflationsverlauf angepasst werden. Bei einer Finanzierung mit Fremdmitteln verringert die Inflation sogar die Rückzahlung der Darlehen.

4. Steuern optimal gestalten
Durch gezielte Steuervergünstigungen (Abschreibungen) versucht der Staat Investitionen in seinem Sinne zu lenken. Dadurch entstehen für den Anleger – abhängig von seiner steuerlichen Situation – Möglichkeiten, den Staat an seinem Vermögensaufbau zu beteiligen. Dies gilt im besonderen Maße für Denkmalschutzimmobilien – da es sich hier um die letzte nennenswerte Möglichkeit handelt – durch den Erwerb von Immobilien Steuern zu sparen.

5. Im Alter aus Vermögen leben
Es ist mittlerweile wohl nahezu jedem deutlich geworden, das unser gesetzliche Rentensystem in der Regel nicht ausreicht, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Private Vorsorge ist hier erforderlich, Immobilienbesitz und Mieteinnahmen sichern das Einkommen über das Berufsleben hinaus. Ist die Immobilienfinanzierung so konzipiert, dass die Immobilie spätestens mit Eintritt ins Rentenalter schuldfrei wird, stehen die gesamten Mieteinnahmen als Einkommensquelle zur Verfügung.

6. Portfolio und Renditen
Zu einer ausgewogenen Vermögensplanung gehören viele Bausteine. Die Immobilie gehört neben der fondsgebundenen Lebensversicherung und den langfristigen Aktienfondsanlagen zu den gängigen Instrumenten der Kapitalanlage. Sie bietet Mietrendite, Wertsteigerung, Inflationsschutz und steuerliche Vorteile. Die Kombination der Immobilien mit einem Wertpapierdepot senkt das Gesamtrisiko für Marktzyklen und stabilisiert die Rendite.

7. Immobilienkauf mit gesundem Menschenverstand
Die drei wesentlichen Kriterien für den Kauf einer Immobilie sind: Lage, Lage, Lage! Jedem Käufer ist es einfach möglich, sich ein persönliches Bild von einer Wohnung und dem näheren Umfeld zu machen. Von eigenen Erfahrungen und Einschätzungen kann bei der Auswahl so einfach profitiert werden.

8. Langfristig anlegen schafft Wertzuwachs
Untersuchungen zeigen, dass häufiges Umschichten von Kapitalanlagen zu einer verminderten Rendite führt. Dies liegt einmal an den Transaktionskosten, zum anderen an der Schwierigkeit, den richtigen Zeitpunkt für den Ein-und Ausstieg in einen Markt zu treffen. Eine Kapitalanlagenimmobilie sollte immer langfristig betrachtet werden, so dass solche Probleme nicht auftreten können.

9. Bezahlte Immobilie als Sicherheit zur Darlehensaufnahme
Eine Immobilie als Sicherheit ist bei Banken sehr beliebt. So kann eine bereits bezahlte Eigentumswohnung z.B. als Sicherheit für ein Darlehen dienen.

10. Vermögen vererben
Für so manchen Anleger ist auch dies ein wichtiger Grund: Immobilienvermögen an die Kinder zu vererben zur künftigen Vermögenssituation zu leisten. Auch unter dem Gesichtspunkt Erwerbschafts- und Schenkungssteuer sind Immobilien sehr interessant.