Inflation

Ihr großer Gegner Inflation

Wenn es um Ihre persönliche Vermögensplanung geht, sollten und müssen Sie immer die Inflation mit berücksichtigen, ansonsten gibt es ein böses Erwachen. Wir möchten dies am Beispiel einer konventionellen Lebensversicherung – sicher ein sehr zutreffendes Beispiel – für die Masse der Bevölkerung darstellen. Übrigens, wußten Sie dass hunderttausende von Menschen in Deutschland Ihre Lebensversicherung – die vielleicht mit 4% verzinst wird – wenn es gut läuft, aus dem Kontokorrent mit ca. 10% Dispozinsen bedienen.

Warum sich die Inflation so negativ auf Ihre Geldanlagen auswirkt, lässt sich so erklären: Hätten Sie vor 25 Jahren die beste deutsche Lebensversicherung mit einem Beitrag von 100 Euro pro Monat abgeschlossen, dann könnten Sie heute ein Ablaufkapital von ca. 75.800 Euro erwarten. Ihr Geld hätte sich also um etwas das 2,5-fache vermehrt. Die Preise aber haben sich in 25 Jahren durchschnittlich ver-5-facht. Sie hatten also einen enormen Kaufkraftverlust.

Aktuelle Situation:
Es mehren sich die Befürchtungen, dass die Inflation – nicht zuletzt auf Grund der Finanzkrise wieder anziehen könnte und einige Anleger bauen hier bereits vor. Der Trend hin zur Qualitätsimmobilie nimmt derzeit deutlich zu, dies gilt auch für ausländische Investoren, die schon vor einigen Jahren den deutschen Immobilienmarkt für sich endeckt haben.

Kann man der Inflation entgehen?
Nein. Denn eine Sparform zur Lösung aller Inflationsprobleme gibt es nicht.
Doch mit geeigneten Anlageformen können Sie weitgehend gegen steuern.